Archiv der Kategorie 'Klassenkampf'

Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!

solidarität

In den letzten Tagen gab es verschiedene Solidaritätsdemonstrationen für die vom Terror der IS Truppen betroffenen Menschen. Wir beteiligten uns sowohl in Frankfurt als auch in Mannheim.

An dieser Stelle möchten wir auf den Bericht des Arbeitskreis Internationale Solidarität Mannheim verweisen.
Bericht mit Bildern.

Beteiligt euch an weiteren Solidaritätsaktionen!

WEG MIT DEM PKK VERBOT!

Revolutionäre Beteiligung bei Blockupydemo

rotefahnen

Um die 2000 Menschen gingen am 17. Mai im Rahmen der Demonstration „Macht.Europa.Anders“ in Stuttgart auf die Straße. Ein breites Spektrum linker Bewegungen und Organisationen beteiligte sich an der Demo und Aktionen des zivilen Ungehorsams. Ein relativ großer und kämpferischer Revolutionärer Block setzte militante Akzente.

Der Stuttgarter Beitrag zum bundesweiten Blockupy-Aktionstag, war geprägt durch viele explizit antikapitalistische Akteure. So bildeten der Blockupy-Block und der Revolutionäre Block, an den sich die GenossInnen der DKP anschlossen, einen großen Teil der ganzen Demonstration. Laut und mit vielen roten Fahnen und klassenkämpferischen Parolen, zog die Demo über eine vergleichsweise lange Route durch die Innenstadt. Auf Höhe der regionalen Zentrale der Deutschen Bank, wurden aus dem revolutionären Block heraus Rauch-Bengalos gezündet und mehrere Farbbeutel und Eier auf das Bankgebäude geworfen. Dass leider nicht alle trafen, tat der Stimmung dabei keinen Abbruch. Das solidarische Zusammenstehen der ganzen Demo und die gute Strukturierung des Blocks verhinderten hier ein Eingreifen der Polizei.
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Bericht aus anderen Städten

Blockupy Demo am 17.Mai in Stuttgart

17.5.2014

Vom 15. – 25. Mai 2014 finden die europaweiten Blockupy-Aktionstage gegen die Krisenpolitik von EU und Troika statt.
Unter dem Motto „Macht. Europa. Anders“ findet am 17. Mai eine Demonstration in Stuttgart statt. Mit einem revolutionären Block auf der Demonstration in Stuttgart möchten wir die Forderung nach einer Welt ohne Ausbeutung, Krieg und Unterdrückung auf die Tagesordung setzten.

Als Teil der Perspektive Kommunismus, sowie dem Antikapitalistischem Bündnis Mannheim mobilisieren wir zu den Blockupy Aktionstagen vom 15-25. Mai. Mit verschiedenen Infoständen, Mobiveranstaltungen in verschiedenen Städten der Region, einer antikapitalistischen Kundgebung und einer gemeinsamen Zuganreise zu der Großdemonstration in Stuttgart am 17. Mai beteiligen wir uns an dem internationalen Protest. Wir hoffen viele Leute mobilisieren zu können um gemeinsam mit vielen anderen den Klassenkampf von Unten weiter vorantreiben zu können.

In diesem Sinne,
Die Krisenpolitik der Herrschenden angreifen!

Aufruf Revolutionärer Block
Macht Europa anders!
Bundesweite Mobi

Der 1.Mai in Mannheim

1.Mai2014

Auf der Demonstration des DGB beteiligten sich dieses Jahr 350-400 Menschen am Antikapitalistischen Block. Dies ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den letzten Jahren. Zu verdanken ist das unserer Meinung nach dem neu gegründeten Antikapitalistischen Bündnis Mannheim, an welchem wir uns beteiligen. Durch ein buntes und entschlossenes Auftreten gelang es, verschiedene Kämpfe inhaltlich auf der Straße zusammenzuführen und eine systemüberwindende Perspektive zu vermitteln. Im Vorfeld konnten viele kleine aber feine Akzente gesetzt werden, welche den 1.Mai aus antikapitalistischer Sicht in Mannheim erfolgreich abrundeten. Wir wollen uns allerdings nicht ausruhen, sondern vielmehr dafür sorgen das das noch junge Bündnis weiter an Fahrt aufnimmt.

Im Anschluss an die Gewerkschaftsdemo unterstützten wir die Mobilisierung gegen den Aufmarsch der NPD-Faschisten in Kaiserslautern. Auch wenn es nicht gelang den Aufmarsch komplett zu verhindern halten wir die Aktionen mit weit über 2000 Gegendemonstranen_innen für einen Erfolg. Nur aufgrund der verlogenen Polizeitaktik ist es den Nazis gelungen in Kaiserslautern eine stark verkürzte Route zu laufen.

Als Klasse Kämpfen!-Die Perspektive heisst Kommunismus!

Ausführlicher Berich und Bilder
Bundesweiter Aufruf
1.Mai Zeitung
Antikapitalistischer Aufruf
Bericht der Antifaschistischen Jugend Kaiserslautern

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2014 in Mannheim

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Der 1.Mai steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr wird dieser Tag für uns Anlass sein, mit Veröffentlichungen und Straßenaktionen für eine revolutionäre Perspektive einzutreten. Zusammen mit linken und revolutionären Kräften von vor Ort und aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir einiges vor. Mit einer überregionalen Zeitung, Hintergrund-Veranstaltungen, einem antikapitalistischen Bereich auf der traditionellen Gewerkschaftsdemo, sowie einer Mobilisierung gegen einen Aufmarsch von Faschisten, machen wir deutlich, dass der 1. Mai auch heute noch für den umfassenden Kampf um eine solidarische Gesellschaftsordnung steht.

Der 1.Mai als internationaler Kampftag, ist 1889 aus entschlossenen ArbeiterInnenkämpfen für den 8-Stunden-Tag hervorgegangen, er ist ein zentrales Symbol für den Kampf der Klasse der Lohnabhängigen gegen die Macht des Kapitals und für eine sozialistische Gesellschaftsordnung.

Termine zum revolutionären 1.Mai
Bundesweiter Aufruf
1.Mai Zeitung
Weitere Infos

Weitere Informationen zu den Protesten gegen den Faschisten Aufmarsch in Kaiserslautern:
Antifaschistische Jugend Kaiserslautern
Antifaschistische Jugend Ludwigshafen/Mannheim

Perspektive Kommunismus gegründet!

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Anfang April haben revolutionäre Gruppen aus Hamburg, Berlin, Mannheim, München, Stuttgart und Villingen-Schwenningen, die Perspektive Kommunismus gegründet. Schon länger verfügen wir, die beteiligten Gruppen, über gemeinsame Erfahrungen in verschiedenen überregionalen politischen Kampagnen, beispielsweise gegen imperialistische Kriege oder reaktionäre und faschistische Strömungen. Wir sind uns einig in der Notwendigkeit einer bundesweiten, aktionsorientierten und revolutionären kommunistischen Organisation. Mit dem Projekt Perspektive Kommunismus wollen wir dazu beitragen, die Basis für eine solche Organisation zu schaffen und der Zersplitterung der revolutionären Linken in der BRD entgegen zu wirken. Von einem proletarischen Klassenstandpunkt aus wollen wir die Perspektive einer klassenlosen Gesellschaft, des Kommunismus, wieder auf die Tagesordnung setzen.

Wir verstehen uns dabei weder als loser Zusammenschluss noch als feste, quasi „fertige“ Struktur. Die Perspektive Kommunismus soll vielmehr ein erster Schritt, hin zu einer, noch mit weiteren Kräften zu entwickelnden, revolutionären Organisation sein.

Ein politischer Grundlagentext, Aufrufe zu gemeinsamen Mobilisierungen und Infos zu den beteiligten Gruppen finden sich auf unserer neuen Homepage:
perspektive-kommunismus.org

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Solidarität mit antifaschistischem Widerstand in der Ukraine

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Die bürgerlichen Medien in der BRD berichten fast ausnahmslos einseitig über die Situation in der Ukraine. Die EU, die USA und auch Russland verfolgen ihre Machtinterressen in der Region. Weder die EU, USA noch Russland vertreten die sozialen Interessen der Bevölkerung in der Ukraine. Der Internationale Währungsfonds fordert von der Ukraine eine drastische Erhöhung der kommunalen Tarife und ein Einfrieren der Löhne. Gleichzeitig sollen Subventionen für Industrie und Landwirtschaft sowie soziale Leistungen gestrichen werden. Der neue Ministerpräsident Jazenjuk hat diese sozialen Einschnitte bereits zugesagt. Innerhalb der Protestbewegung der ukrainischen Bevölkerung gegen die ehemalige Regierung von Janukowitsch konnten sich faschistische Gruppierungen in den vergangenen Monaten massiv verankern und ihre Mitgliederstärke vervielfachen. Es kam zu flächendeckenden Zerstörungen von Lenin-Denkmälern und antifaschistischen Gedenksteinen. Die neofaschistische Partei Swoboda (»Freiheit«) des Antisemiten Oleg Tjagnibok ist ein wesentlicher Teil der Oppositionsbewegung auf dem Maidan in Kiew. Auch der »Rechte Sektor« ein Zusammenschluß mehrerer militanter faschistischer Gruppierungen, ist präsent und tritt paramilitärisch auf. Die Situation stellt eine große Gefahr für linke und antifaschistische AktivistInnen in der Ukraine dar.

Spendenkonte der Roten Hilfe für Antifas in der Ukraine

50 Jahre Nato-Sicherheitskonferenz sind 50 Jahre zuviel!

siko2014

Vom 31. Januar bis zum 02. Februar 2014 werden sich Regierungsvertreter, Militärs, Rüstungslobbyisten und andere sogenannte Sicherheitsexperten zum 50. mal zur Nato-Sicherheitskonferenz in München zusammenfinden. Die Kriegstreiber werden versuchen sich als Friedens- und Demokratiebringer vor der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Am Samstag den 01. Februar 2014 wird es in München eine Demonstration gegen die Kriegstreiberkonferenz geben!

Achtet auf weitere Ankündigungen und Informationen. Auch aus Mannheim gibt es eine Anreise.

Antikapitalistischer Aufruf zu den Protesten gegen die “Siko” 2014: Aufruf

Demo gegen Repression und Rassismus am 14.12.2013

solikreis

Am 14.12. wird es in Mannheim eine Antirepressionsdemo geben. Anlass sind die aktuellen Repressionsschläge gegen Antifaschisten_innen in Mannheim und Baden Württemberg, aber auch die sich weiter verschärfende rassistische Hetze gegen Flüchtlige. Wir begrüßen die Initiative des Solikreis Mannheim und rufen dazu auf sich an der Demo zu beteiligen.

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!
Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!
Polizeiliche Unterdrückung und rassistische Ausgrenzung bekämpfen!

Weitere Infos:Solikreis-mannheim

Aufruf lesen (mehr…)

[Lu] Antifaschistischer Protest gegen Nazikundgebung

luafa

Am Abend des 13.11.2013 wollten in Ludwigshafen Faschisten vor das dortige Flüchtlingsheim ziehen. Innerhalb von nur zwei Tagen konnten an die 300 Menschen mobilisiert werden um das rassistische Treiben zu verhindern und ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzten. Wir begrüßen diese Bereitschaft der aus verschiedenen Spektren zusammengekommenen Menschen. Auch in Zukunft werden wir alles daran setzten das Faschismus und rassistische Hetze in unserer Gesellschaft keinen Platz finden. Weder in Ludwigshafen noch sonstwo! Eine befreite Welt ist für uns nur jenseits des Kapitalismus denkbar. Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg sind die vom Kapitalismus geschaffenen Fluchtursachen. Dem setzten wir unsere internationale Klassen-Solidarität entgegen. Den die Grenze verläuft nicht zwischen dem Konstrukt der „Rassen“, sondern zwischen den Klassen.
Für eine Welt der Revolution!

Ein Bericht der Antifaschistischen Jugend Ludwigshafen/Mannheim findet ihr:hier

Weitere Bilder:hier